2. Bundesliga 2026/27 – 3. Runde: Hertha BSC und 1. FC Nürnberg gehören zu Hauptfiguren im Roman

Zwei Runden sind gespielt. Das ist im Fussball ungefähr so viel wie zwei Seiten eines Romans. Noch weiss niemand, wie die Geschichte endet. Aber man erkennt bereits die Hauptfiguren.

Ganz vorne stehen Nürnberg und Hertha BSC. Beide haben sechs Punkte. Beide haben zweimal gewonnen. Nürnberg hat dabei sieben Tore erzielt, Hertha sechs. Dahinter lauern Karlsruhe und Wolfsburg mit jeweils vier Punkten.

Und nun kommt der dritte Spieltag.

Jetzt beginnt jene Phase der Saison, in der aus einem guten Start langsam eine Erwartung wird. Wer zweimal gewinnt, ist Überraschung. Wer dreimal gewinnt, beginnt plötzlich von Aufstieg zu reden.

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5. Spieltag: Klassiker FC Aarau gegen Xamax als Spitzen- und Krisenspiel

Vier Runden sind gespielt. Jetzt beginnt die Tabelle, Geschichten zu erzählen. Und Geschichten sind im Fussball gefährlich: Nach vier Spielen wird aus einem guten Start plötzlich ein Trend, aus einer Niederlage eine Krise und aus einem Aufsteiger ein vermeintlicher Geheimfavorit.

An der Spitze steht Stade-Lausanne-Ouchy. 10 Punkte aus vier Spielen, noch ungeschlagen, nur zwei Gegentore. Dahinter lauert Xamax mit neun Punkten, gefolgt von Yverdon mit acht und Winterthur mit sieben.

Noch ist das keine Tabelle, die einen Aufstieg entscheidet. Aber es ist eine Tabelle, die den Druck verteilt.

Und deshalb könnte die fünfte Runde die bisher interessanteste werden.

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DFB-Pokal, 1. Runde. Der Cup kennt keine Tabellen; und die Zweitligisten kennen keine Gnade

Die Antwort ist meistens: der Profi. Für die 18 Zweitligisten beginnt an diesem Wochenende deshalb nicht einfach ein Pokalwettbewerb. Es beginnt eine Prüfung des Nervenkostüms. 30 der 32 Partien der ersten Runde werden vom 21. bis 24. August gespielt, zwei weitere folgen Anfang September.

Und die Zweitliga-Klubs haben interessante Aufgaben bekommen.

Kaiserslautern gegen Mannheim: Hier wird nicht gespielt, hier wird gearbeitet Beginnen wir mit dem Spiel, das schon auf dem Papier nach Ärger riecht: Waldhof Mannheim gegen den 1. FC Kaiserslautern.

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4. Spieltag: Winterthur setzt ein Ausrufezeichen – doch jetzt folgt Rapperswil

Drei Runden sind gespielt. Und schon beginnt die Tabelle Geschichten zu erzählen. Neuchâtel Xamax steht oben. Neun Punkte, drei Siege. Noch keine Niederlage, noch kein Unentschieden. Dahinter Stade Lausanne-Ouchy mit sieben Punkten. Yverdon folgt mit fünf. Und dann beginnt das grosse Gedränge: Winterthur, Étoile Carouge und Aarau stehen bei vier Punkten.

Noch ist das alles keine Tabelle für die Ewigkeit. Aber sie liefert erste Hinweise. Und vor allem eine Erkenntnis: Xamax hat offenbar keine Lust, lange Anlauf zu nehmen.

Nun kommt die vierte Runde. Und sie bringt gleich das Duell, das diese frühe Meisterschaft ein erstes Mal ernsthaft vermessen kann.

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2. Bundesliga 2026/27 – 2. Runde: 1.FC Nürnberg will nachlegen, VfL Bochum muss reagieren

Der erste Spieltag hat in der 2. Bundesliga bereits ein wenig die Ordnung durcheinandergewirbelt. Und genau deshalb ist die zweite Runde so interessant. Denn nach neun Spielen ist die Tabelle zwar noch keine Wahrheit. Aber sie beginnt, Fragen zu stellen.

Ganz oben steht Eintracht Braunschweig. 6:1 in Magdeburg. Das ist nicht einfach ein Auswärtssieg. Das ist eine Ansage. Braunschweig hat am ersten Wochenende gleich einmal gezeigt, dass die neue Saison nicht zwingend so weitergehen muss wie die alte. Die Eintracht kam als Mannschaft, die in der vergangenen Saison nur knapp dem Abstieg entronnen war. Nun kommt Bochum. Der VfL hat gegen Hertha 0:1 verloren. Favorit gegen Außenseiter? Auf dem Papier. Auf dem Rasen könnte es komplizierter werden.

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2. Bundesliga 2026/27. Wenn jede Woche ein Endspiel ist: Nur drei Tickets nach oben.

Die große Bühne gehört der Bundesliga. Die großen Geschichten aber entstehen oft eine Etage tiefer. Wenn am Freitagabend der Ball wieder rollt, beginnt keine gewöhnliche Saison. Es beginnt ein Marathon aus Hoffnung, Irrtum und Wiederauferstehung.

Kaum eine Liga kennt so viele Traditionsvereine, so viele ausverkaufte Stadien und so wenig Planbarkeit wie die 2. Bundesliga.

Da stehen ehemalige Europapokalhelden neben ambitionierten Provinzklubs. Vereine mit Millionenbudgets treffen auf Mannschaften, deren größte Stärke nicht der Kontostand, sondern der Zusammenhalt ist. Jeder Spieltag verspricht Überraschungen. Jeder Favorit trägt sein eigenes Risiko mit sich herum.

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Die Bibel kennt keine FIFA. Aber sie kennt Machtmenschen.

Die Bibel kennt keine FIFA. Keine Klub-WM. Keine TV-Milliarden. Und sie kennt Gianni Infantino nicht.

Sie kennt aber Könige. Herrscher. Höflinge. Ratgeber. Menschen, die immer grösser wurden – bis sich plötzlich zeigte, wie tragfähig das Fundament ihrer Macht wirklich war.

Die jüngsten Entwicklungen im Weltfussball laden zu einem ungewöhnlichen Vergleich ein.

Unsere Partnerseite africup.net wirft einen Blick auf die Lage von FIFA-Präsident Gianni Infantino durch die Brille der biblischen Weisheitsliteratur. Keine Moralisierung und kein Urteil, sondern eine Allegorie über Macht und Erfahrungen, die älter sind als jeder Weltverband. Den vollständigen Beitrag lesen Sie auf africup.net.

3. Spieltag: Die Masken fallen – und plötzlich steht Xamax im Rampenlicht

Zwei Runden sind gespielt. Das ist im Fussball eigentlich nicht mehr als eine Momentaufnahme des Saisonauftakts. Und doch beginnt sich bereits eine Wahrheit abzuzeichnen: Nicht jeder Favorit ist bereit für den Aufstiegskampf.

Der FC Aarau wirkt wie ein Orchester mit ausgezeichneten Musikern, das den Dirigenten noch sucht. Die Ambitionen sind gross, die Erwartungen im Brügglifeld traditionell noch grösser. Doch null Siege aus den ersten beiden Partien sind kein Drama – wohl aber ein Warnsignal. Wer im August schon Punkte verschenkt, muss sie im November bei Schneeregen in Kriens oder beim FC Wil zurückholen. Die Challenge League verzeiht keine Anlaufzeit.

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2. Spieltag: Wenn die ersten Funken fliegen

Der erste Spieltag hat in der Challenge League bereits gezeigt: Hier wird nicht höflich angeklopft, hier wird mit der Faust gegen die Tür geschlagen. Tore fielen, Favoriten stolperten, Aufsteigerträume wurden geweckt – und nach nur einer Runde beginnt wieder dieses alte Spiel: Wer ist wirklich bereit für den grossen Wurf?

Ganz oben steht nach dem Auftakt Étoile Carouge. Ein 3:0 gegen Aarau – das ist mehr als ein Resultat, das ist eine Ansage. Die Genfer haben wie schon in der vergangenen Saison gezeigt, dass sie erneut nicht gekommen sind, um Statist in dieser Liga zu spielen. Doch jetzt wartet mit Yverdon ein Gegner, der beim 2:2 in Winterthur bereits bewiesen hat, dass er sich nicht verstecken will. Zwei Teams mit Ambitionen treffen aufeinander – und beide wollen beweisen, dass der erste Eindruck kein Zufall war.

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Challenge League 2026/27: Die Liga der grossen Sehnsüchte

Die Challenge League ist wieder das, was sie am besten kann: Ein brodelnder Schmelztiegel aus Tradition, Ambitionen und existenziellen Fragen. Kaum irgendwo liegen Hoffnung und Ernüchterung näher beieinander. Zehn Klubs starten Ende Juli in eine Saison, in der am Ende nur einer direkt den goldenen Lift in die Super League besteigen darf. Für die anderen bleibt höchstens die Hoffnung auf die Barrage – oder die nackte Realität des Abstiegs.

Der grösste Name im Feld ist zweifellos der FC Winterthur. Der Absteiger aus der Super League verfügt trotz des Abstiegs über eine Infrastruktur, ein Publikum und Möglichkeiten, von denen die Konkurrenz nur träumen kann. Doch die Challenge League verzeiht keine Selbstüberschätzung. Wer glaubt, allein mit Vergangenheit und Tradition aufzusteigen, wird schnell eines Besseren belehrt. Winterthur muss vom ersten Spieltag an liefern.

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